Freitag, 13.2.2026, 19 Uhr
Das Fridericianum lädt Sie und Ihre Freund*innen herzlich zur Eröffnung der Ausstellung The Pause That Dreams Against Erasure von Catherine Opie ein.
Kindervernissage, 17.30–19 Uhr
Mit Getränken, Snacks und Musik von DJ Miss Betty Ford
Die Fragen, was einen Menschen ausmacht, welche Einflüsse ihn zu dem formen, was ihn charakterisiert, wie eine Loslösung von den determinierenden gesellschaftlichen Prägungen möglich ist und welche alternativen Lebensentwürfe realistische Optionen sein könnten, bilden einen wesentlichen Rahmen für das Schaffen von Catherine Opie. Seit den frühen 1990er-Jahren arbeitet die Künstlerin an einem komplexen Werk, das insbesondere Fotografien, aber auch Filme, Kunstbücher und Installationen umfasst. Jenseits der Norm zeigt es auf Vielfalt angelegte Antwortmöglichkeiten auf. Opie, die 1961 in Sandusky geboren wurde und heute in Los Angeles lebt, knüpft dabei an die Traditionen der sozialorientierten Dokumentarfotografie des 20. Jahrhunderts an und unterzieht sie einer weitsichtigen, einfühlsamen Aktualisierung.
Das Fridericianum widmet Catherine Opie ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland.
Redner
Prof. Dr. Andreas Hoffmann
Geschäftsführer, documenta und Museum Fridericianum gGmbH
Dr. Sven Schoeller
Oberbürgermeister, Kassel
Moritz Wesseler
Direktor, Fridericianum
Am Eröffnungsabend ist der Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Ausstellung wird großzügig von Maria Seferian gefördert.
Weitere wichtige Unterstützung erhält die Kunsthalle von der Rudolf Augstein Stiftung.

Medienpartner der Ausstellung ist das Monopol Magazin für Kunst und Leben.
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