The building of the Fridericianum with the text "Jahresvorschau 2026" / Das Gebäude des Fridericianum mit dem Text "Jahresvorschau 2026"Photo Credit

JAHRESVORSCHAU 2026

Catherine Opie
The Pause That Dreams Against Erasure

14. Februar – 19. Juli 2026

Eröffnung: Freitag, 13. Februar 2026, 19 Uhr
Kindervernissage: Freitag, 13. Februar 2026, 17.30–19 Uhr

Photo of a person holding a suitcase and looking down on a city from above. / Foto von einer Person, die einen Koffer hält und von oben über eine Stadt schaut.Photo Credit

Das Fridericianum zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung von Catherine Opie in Deutschland, parallel zur Schau der Künstlerin in der National Portrait Gallery in London. Die Präsentation ist von der Künstlerin als ortsspezifische Setzung angelegt, in der sie in einen Dialog mit der Architektur und Geschichte des historischen Gebäudes tritt. Gezeigt werden zentrale Werkgruppen aus einem Zeitraum von über dreißig Jahren: von den frühen Porträtaufnahmen in den LSBTIQ*-Gemeinschaften, über fotografische Serien, die Landschaften als Resonanzräume für Identität, Hoffnungen und Traumata erkunden, bis hin zu den Dokumentationen von Bewegungen wie Black Lives Matter oder von Protestmärschen im Kontext der Präsidentschaft von Donald Trump.

Die Ausstellung wird großzügig von Maria Seferian gefördert.

Weitere wichtige Unterstützung erhält die Kunsthalle von der Rudolf Augstein Stiftung.

Medienpartner der Ausstellung ist das Monopol Magazin für Kunst und Leben.

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Peter Fischli
23. Mai – 13. September 2026

Eröffnung: Freitag, 22. Mai 2026, 19 Uhr
Kindervernissage: Freitag, 22. Mai 2026, 17.30–19 Uhr

Photo of Peter Fischli, surrounded by his art and a dog in an exhibition space. / Foto von Peter Fischli, umgeben von seiner Kunst und einem Hund in einem Ausstellungsraum.Photo Credit

In seiner Praxis untersucht Fischli die Ästhetik des Alltäglichen und die Funktionsweisen von Bedeutungssystemen. Seine Skulpturen thematisieren, wie Zeichen, Symbole und Infrastrukturen der globalisierten Welt um Aufmerksamkeit konkurrieren, zirkulieren, unsere Bewegungen organisieren sowie unsere Wahrnehmung und unsere Emotionen beeinflussen. 

Mit großzügiger Unterstützung von Pro Helvetia.

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Mohammed Sami
Hostless

3. Oktober 2026 – 3. Januar 2027

Eröffnung: Freitag, 2. Oktober 2026, 19 Uhr
Kindervernissage: Freitag, 2. Oktober 2026, 17.30–19 Uhr

Photo Credit

In seiner neuen Werkserie Hostless beschäftigt sich Mohammed Sami vorwiegend mit Innenräumen. Die Gemälde werden zu einem Ort für Erinnerungsprozesse, geistige Vorgänge, bei denen die Abstraktion ins Stocken gerät und etwas Beunruhigendes langsam durchsickert. Räume werden zu spektralen Tresoren, die die Überreste von Geschehnissen bergen, die sich trotz vorhandenem Beweismaterial bereit erklärt haben, unbenannt zu bleiben.

Mit großzügiger Unterstützung von AMA Venezia

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WEITERE HIGHLIGHTS

Internationaler Museumstag
17. Mai 2026

Kasseler Museumsnacht
5. September 2026