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Photo CreditCATHERINE OPIE
THE PAUSE THAT DREAMS AGAINST ERASURE
14. Februar – 19. Juli 2026
Eröffnung: Freitag, 13. Februar 2026, 19 Uhr
Kindervernissage: Freitag, 13. Februar 2026, 17.30–19 Uhr
Das Fridericianum zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung von Catherine Opie in Deutschland, parallel zur Schau der Künstlerin in der National Portrait Gallery in London. Die Präsentation ist von der Künstlerin als ortsspezifische Setzung angelegt, in der sie in einen Dialog mit der Architektur und Geschichte des historischen Gebäudes tritt. Gezeigt werden zentrale Werkgruppen aus einem Zeitraum von über dreißig Jahren: von den frühen Porträtaufnahmen in den LSBTIQ*-Gemeinschaften, über fotografische Serien, die Landschaften als Resonanzräume für Identität, Hoffnungen und Traumata erkunden, bis hin zu den Dokumentationen von Bewegungen wie Black Lives Matter oder von Protestmärschen im Kontext der Präsidentschaft von Donald Trump.
Mit großzügiger Unterstützung der Rudolf Augstein Stiftung.

Medienpartner der Ausstellung ist das Monopol Magazin für Kunst und Leben.

Photo CreditCHARLES RAY
22. August 2026 – 3. Januar 2027
Eröffnung: Freitag, 21. August 2026, 19 Uhr
Kindervernissage: Freitag, 21. August 2026, 17.30 Uhr
Charles Ray wurde 1953 in Chicago geboren und lebt seit 1981 in Los Angeles. Er gilt als einer der wichtigsten Bildhauer des 20. und 21. Jahrhunderts. Seit über fünf Jahrzehnten schafft er Kunstwerke, die sich durch Skulptur mit der zeitgenössischen Welt, seinem Leben und Konzepten zu Körperlichkeit und Spiritualität auseinandersetzen. Ray erklärt dazu, dass er nicht so sehr über die Bildhauerei nachdenkt, sondern vielmehr skulptural denkt. Im Laufe seiner Karriere hat er den Umfang seines Schaffens auf vielfältige Weise erweitert und neu definiert.
Mit großzügiger Unterstützung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung und der Stiftung Stark für Gegenwartskunst.


Photo CreditMOHAMMED SAMI
HOSTLESS
3. Oktober 2026 – 3. Januar 2027
Eröffnung: Freitag, 2. Oktober 2026, 19 Uhr
Kindervernissage: Freitag, 2. Oktober 2026, 17.30–19 Uhr
In seiner neuen Werkserie Hostless beschäftigt sich Mohammed Sami vorwiegend mit Innenräumen. Die Gemälde werden zu einem Ort für Erinnerungsprozesse, geistige Vorgänge, bei denen die Abstraktion ins Stocken gerät und etwas Beunruhigendes langsam durchsickert. Räume werden zu spektralen Tresoren, die die Überreste von Geschehnissen bergen, die sich trotz vorhandenem Beweismaterial bereit erklärt haben, unbenannt zu bleiben.
Mit großzügiger Unterstützung von AMA Venezia

WEITERE HIGHLIGHTS
Internationaler Museumstag
17. Mai 2026
Kasseler Museumsnacht
5. September 2026
Weitere Projekte werden in Kürze bekannt gegeben.