23. Mai – 13. September 2026
Blinkende Lichtsignale, Spiegel und lose Kabel: Die kinetischen Skulpturen von Peter Fischli erinnern mit ihren vertikalen Trägern, horizontalen Armen und Leuchten an städtische Ampelanlagen oder Bühnenelemente. Aus einfachen Materialien gefertigt und von grauen Farbschichten überzogen, lassen sie urbane Oberflächen anklingen und entfalten im Ausstellungsraum einen schwer greifbaren Rhythmus aus Licht und Klang. Ihre wechselnden Signale folgen keiner festen Logik, vielmehr entwickeln die Skulpturen eigene Abfolgen in Weiß-, Orange- oder Gelbtönen.
22. August 2026 – 3. Januar 2027
Charles Ray wurde 1953 in Chicago geboren und lebt seit 1981 in Los Angeles. Er gilt als einer der wichtigsten Bildhauer des 20. und 21. Jahrhunderts. Seit über fünf Jahrzehnten schafft er Kunstwerke, die sich durch Skulptur mit der zeitgenössischen Welt, seinem Leben und Konzepten zu Körperlichkeit und Spiritualität auseinandersetzen. Ray erklärt dazu, dass er nicht so sehr über die Bildhauerei nachdenkt, sondern vielmehr skulptural denkt. Im Laufe seiner Karriere hat er den Umfang seines Schaffens auf vielfältige Weise erweitert und neu definiert.
3. Oktober 2026 – 3. Januar 2027
In seiner neuen Werkserie Hostless beschäftigt sich Mohammed Sami vorwiegend mit Innenräumen. Die Gemälde werden zu einem Ort für Erinnerungsprozesse, geistige Vorgänge, bei denen die Abstraktion ins Stocken gerät und etwas Beunruhigendes langsam durchsickert.