2020

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    Tarek Atoui Waters’ Witness

    3. Oktober 2020 – 24. Mai 2021

    Mit „Waters‘ Witness“ stellte das Fridericianum das Schaffen Tarek Atouis, der 1980 in Beirut geboren wurde und heute in Paris lebt, erstmals in Deutschland in einer Einzelausstellung vor. Dabei basierte die Präsentation auf dem fortlaufenden Projekt I/E, in dessen Rahmen Atoui seit 2015 Klänge von Hafenanlagen in Athen, Abu Dhabi, Singapur, Porto und Beirut erforscht.
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    Forrest Bess

    15. Februar 2020 – 6. September 2020

    Das Fridericianum präsentierte die erste Ausstellung in Deutschland zu Leben und Werk des Künstlers seit mehr als drei Jahrzehnten. Die Schau erlaubte eine Neuentdeckung dieser herausragenden, für den zeitgenössischen Diskurs ausgesprochen relevanten, zugleich aber schwer fassbaren Position der US-amerikanischen Nachkriegskunst.
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    2019

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    Rachel Rose

    26. Oktober 2019 – 12. Januar 2020

    In den letzten Jahren wurde Rachel Rose rasch für ihre fesselnden Videoinstallationen und Filme bekannt. In ihrem Werk lotet die Künstlerin zumeist aus, wie unsere Beziehung zur Landschaft, das Geschichtenerzählen und die Glaubenssysteme zu Fragen von Sterblichkeit unentwirrbar miteinander verbunden sind.
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    Lucas Arruda Deserto-Modelo

    6. Juni – 8. September 2019

    Unter dem Titel „Deserto-Modelo“ präsentiert das Fridericianum die erste größere institutionelle Einzelausstellung des 1983 in São Paulo geborenen Künstlers Lucas Arruda. Sein Schaffen umfasst Gemälde, Grafiken, Lichtinstallationen, Diaprojektionen und Filme.
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    Ron Nagle Euphoric Recall

    6. Juni – 8. September 2019

    Seit mehr als sechs Jahrzehnten fertigt Ron Nagle Werke, die sich dadurch charakterisieren lassen, dass sie eine maximale Höhe von 20 cm aufweisen. Trotz ihrer geringen Größe haben die u. a. aus Keramik, Kunststoff, Glasurmitteln und Autolack gefertigten Arbeiten eine Präsenz und Wirkung, die beeindruckender kaum sein könnte.
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