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Vincent Fecteau

3. April – 5. September 2021

Aus einfachen, teilweise alltäglichen Materialien wie Pappmaschee, Schaumstoff, Korken, Eisstielen oder Muscheln fertigt Vincent Fecteau seit den frühen 1990er Jahren Skulpturen und Collagen, die mannigfaltige Erscheinungsformen aufweisen. Manche seiner Arbeiten sind kleinteilig, geradlinig, monochrom oder abstrakt, andere wiederum ausladend, verschlungen, farbenfroh oder erzählerisch. Sie reflektieren die Beschäftigung sowohl mit gattungsspezifischen Fragestellungen als auch mit soziokulturellen Entwicklungen und repräsentieren in ihrer Gesamtheit eine sehr eigensinnige Position, die sich durch kompositorische Raffinesse, feine Poesie sowie eine empathische Grundhaltung auszeichnet.

Das Fridericianum präsentierte die erste institutionelle Einzelausstellung des 1969 in Islip, New York, geborenen Künstlers in Deutschland. Anhand von mehr als sechzig ausgewählten, zwischen 1993 und 2020 entstandenen Arbeiten vermittelte die Schau einen umfassenden Überblick über das Gesamtwerk von Fecteau.

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