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PRESSEKONTAKT

Auf dieser Seite haben wir Ihnen alle medienrelevanten Informationen und Presseunterlagen zu den Ausstellungen des Fridericianum zusammengestellt. Sollten Sie Fragen oder Interviewwünsche haben oder zusätzliches Material benötigen, sprechen Sie uns gerne persönlich an:

Pressekontakt:
documenta und Museum Fridericianum gGmbH
Leitung Kommunikation und Marketing
Johanna Köhler
press@fridericianum.org


Pressemitteilungen

  • 9.12.2021, Pressemitteilung
    Verlängerung des Vertrags von Moritz Wesseler als Direktor des Fridericianum

    Die documenta und Museum Fridericianum gGmbH freut sich bekanntgeben zu können, dass der Vertrag von Moritz Wesseler als Direktor für das Fridericianum von ihrem Aufsichtsrat bis 2027 verlängert wurde.

    Seit 2019 präsentiert Wesseler in Kassel vielbeachtete Einzelausstellungen von Künstler*innen, denen in Deutschland im institutionellen Kontext bislang noch keine breite Plattform geboten wurde – wie Ron Nagle, Rachel Rose oder Tarek Atoui. Mit diesem spezifischen Fokus festigt und verfeinert er den Status der nordhessischen Metropole als Ort der künstlerisch-kreativen Innovation und des Experiments.

    Ein weiterer Schwerpunkt seiner Aktivitäten liegt auf der Erarbeitung und Umsetzung von retrospektiv angelegten Ausstellungen zu historischen Positionen. So wurde mit der bis dato umfassendsten Schau zum Schaffen des „visionären Malers“ Forrest Bess eine Position präsentiert, die für zahlreiche Kunstschaffende wie auch für die drängenden gesellschaftspolitischen Diskurse der Gegenwart von großer Relevanz ist.

    Begleitet werden die verschiedenen Ausstellungsprojekte von facettenreichen, auf verschiedene Alters- und Interessensgruppen abgestimmten Vermittlungs- und Veranstaltungsprogrammen. Diese finden sowohl in Form von Führungen, Vorträgen oder Workshops im Fridericianum statt, als auch über Podcasts und Interview- oder Dokumentationsfilme im digitalen Raum. Die Aktivitäten der Institution werden so auf internationaler Ebene noch deutlicher sichtbar gemacht und nachhaltig im Bewusstsein verankert. Ein eindrückliches Beispiel hierfür bot die Illumination des Fridericianum am US-Wahltag 2020 durch die Filmemacherin und Malerin Trisha Baga, die weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit erfuhr.

    Aktuell präsentiert die Kunsthalle Einzelausstellungen der Künstlerinnen Toba Khedoori und Martine Syms. Für die Zeit nach der documenta fifteen plant Wesseler neben vielfältigen und internationalen Ausstellungen, das Haus wie auch den angrenzenden Friedrichsplatz noch umfassender durch ortspezifische Interventionen wie die sogenannte „grüne Greta“ von Alexandra Bircken zu aktivieren.

  • 28.9.2021, Presseeinladung
    Toba Khedoori im Fridericianum

    Presseeinladung: Toba Khedoori im Fridericianum

    Toba Khedoori
    9. Oktober 2021 – 20. Februar 2022 
    Eröffnung: Freitag, 8. Oktober 2021, 17 – 22 Uhr
    Fridericianum, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel

    Pressevorbesichtigung: Donnerstag, 7. Oktober 2021, 11.30 Uhr
    Es sprechen:
    Dr. Sabine Schormann, Generaldirektorin documenta und Museum Fridericianum gGmbH
    Moritz Wesseler, Direktor Fridericianum

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung unter press@fridericianum.org.

    Seit mehr als fünfundzwanzig Jahren arbeitet Toba Khedoori an einem Werk, das zu den herausragenden, zugleich aber auch ungewöhnlichen Beiträgen zur Gegenwartskunst gezählt werden kann. Ihre Arbeiten, die das Resultat eines langen, konzentrierten Fertigungsprozesses sind, können an der Grenze zwischen Zeichnung und Malerei verortet werden, wobei sich mit ihnen auch stark haptische Eigenschaften verbinden. Als Grundlage ihrer Hervorbringungen fungieren in der Regel mit Wachs bearbeitete Papierbahnen, die derart nebeneinander arrangiert sind, dass sie zusammenhängende Bildträger von monumentalem Format ergeben. Auf ihren Oberflächen verfertigt Khedoori unter Einsatz von Grafit und Ölfarbe Zeichnungen, die durch eine ausgesprochen präzise Ausführung und, damit einhergehend, einen großen Detailreichtum bestechen. Sie zeigen unter anderem Gebäude, Fenster, Kinosessel, Kamine, Geäste, Gräser, Wolken oder Horizontlinien. Der Mensch ist allenfalls durch die Spuren seines Wirkens präsent und nie unmittelbarer Gegenstand eines Bildes. Vielen Formulierungen ist zudem gemein, dass die dargestellten Motive von ihrem ursprünglichen Kontext losgelöst sind und einen weiten, leeren Bildraum besetzen. Ort und Zeit erfahren somit eine gewisse Negation. Dieser Umstand trägt dazu bei, dass sich mit einem Teil der Werke unterschiedlich intensive Momente der Abstraktion verbinden, durch die sich in Khedooris Schaffen eine zusätzliche Dimension eröffnet.

    Seit 2008 produziert die Künstlerin ebenfalls Malereien auf Leinwänden, die im Verhältnis zu den beschriebenen Papierarbeiten deutlich kleiner angelegt sind. In ihnen ist die Auseinandersetzung mit den im Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Natur anzusiedelnden Themen weiter fortgesetzt. Dabei ist das Wechselspiel zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion potenziert. Manche Arbeiten entziehen sich einer klaren Lesbarkeit, sodass die Wirkung von Linien, Strukturen und Farben in den Vordergrund rückt. Unabhängig von ihrem Abstraktionsgrad geht von den Gemälden eine ungewöhnliche, stille und bemerkenswerte Kraft aus, die repräsentativ für das gesamte Schaffen von Khedoori ist. Sie beflügelt Fragen zu den grundlegenden Parametern des Lebens und begründet dadurch die philosophische Ebene ihres Werkes.

    Aufgrund der besonderen Qualität des Schaffens waren die Arbeiten der 1964 in Sydney geborenen und heute in Los Angeles lebenden Künstlerin schon früh Bestandteil des internationalen Diskurses, wodurch sie im institutionellen Kontext eine starke Verankerung hat. So wurde ihr Werk 1997 und 1998 in Einzelausstellungen im Museum of Contemporary Art in Los Angeles, im Walker Art Center in Minneapolis sowie im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington D.C. gezeigt. An diese Präsentationen schlossen sich 2001 umfassende Würdigungen ihrer Praxis im Museum für Gegenwartskunst in Basel sowie in der Whitechapel Gallery in London an. Außerdem wurden ihre Zeichnungen und Malereien im Rahmen von Gruppenausstellungen wie 2004 der Bienal Internacional de Arte de São Paulo, 2006 der Liverpool Biennal of Contemporary Art oder 2009 der Biennale di Venezia vorgestellt. Weitere Höhepunkte ihrer Ausstellungstätigkeit markierten 2016 die Retrospektiven im Los Angeles County Museum of Art sowie im Pérez Art Museum Miami. In Deutschland steht eine eingehende Auseinandersetzung mit Khedooris Œuvre bislang aus. Vom 9. Oktober 2021 bis zum 20. Februar 2022 wird das Fridericianum ihr daher eine umfassende Einzelausstellung widmen, wobei das ambitionierte Projekt ebenfalls die erste große Einzelausstellung in Europa seit mehr als zwanzig Jahren repräsentiert. Dabei werden anhand von ausgewählten, zwischen 1994 und 2021 entstandenen Werken die Vielfalt des zeichnerischen und malerischen Schaffens sowie dessen Entwicklung innerhalb der letzten drei Dekaden eine Darstellung erfahren.

    Die Kasseler Ausstellung wird großzügig von der Hessischen Kulturstiftung gefördert: „Mit der ersten Einzelausstellung der Künstlerin Toba Khedoori in Deutschland belegt das Fridericianum in Kassel wieder einmal eindrucksvoll, dass es zu den führenden Ausstellungshäusern der Bundesrepublik gehört. Die australische Künstlerin mit iranischen Wurzeln entwickelt in ihren beeindruckenden, mit altmeisterlicher Präzision gemalten Werken eine Philosophie des Alltäglichen. Toba Khedoori fragt mit ihrer Kunst nach den philosophischen Grundlagen, den individuellen und ästhetischen Voraussetzungen unserer Wahrnehmung und vor allem danach, wie wir uns in dieser Welt verorten.“ Eva Claudia Scholtz, Geschäftsführerin der Hessischen Kulturstiftung

    Die Pressevorbesichtigung findet unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen statt.

  • 1.7.2021, Pressemitteilung
    Martine Syms im Fridericianum

    Martine Syms: Aphrodite’s Beasts
    3. Juli 2021 – 9. Januar 2022
    Eröffnung: Samstag, 3. Juli 2021, 11 – 19 Uhr
    Fridericianum, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel

    Pressevorbesichtigung: Donnerstag, 1. Juli 2021, 11.30 Uhr
    Es sprechen:
    Dr. Sabine Schormann, Generaldirektorin documenta und Museum Fridericianum gGmbH
    Moritz Wesseler, Direktor Fridericianum

    Martine Syms, die 1988 in Los Angeles geboren wurde, hat sich in den letzten Jahren zu einer der zentralen wie auch prägenden Positionen des jüngeren internationalen Kunst- und Kulturdiskurses entwickelt. In ihrer gattungsübergreifenden Praxis, die Film, Fotografie, Installation, Performance und Schriftstellerei umfasst, beschäftigt sich die Künstlerin mit vielfältigen, drängenden Fragestellungen, um neue Perspektiven für das gesellschaftliche Leben zu entwerfen. So befasst sich Syms im Zuge präziser Beobachtungen und fundierter Recherchen mit der Darstellung und Rezeption US-amerikanischer Identitäten und Kulturen, den Theorien und Realitäten des Feminismus, den Bedingungen der zwischenmenschlichen Kommunikation oder dem Einfluss digitaler Medien auf den Alltag. Ihre Arbeit, die sowohl von konzeptuellen als auch von poppigen Ansätzen geprägt ist, zeichnet sich durch einen ausgeprägten Humor aus, ohne jemals an Ernsthaftigkeit und Notwendigkeit einzubüßen.

    In der speziell für Kassel entwickelten und Aphrodite’s Beasts betitelten Ausstellung wird die Praxis der Künstlerin erstmals in Deutschland umfassend vorgestellt. Dabei wird das Grundgerüst der Schau durch drei filmische Arbeiten gebildet, die bisweilen den Charakter von raumgreifenden Installationen aufweisen. Den Anfang markiert das 2020 entstandene Werk Ugly Plymouths. Auf drei großen, an Stangen montierten Flachbildschirmen wird anhand von lapidaren, bisweilen intimen Aufnahmen aus dem Alltag in Los Angeles eine Geschichte erzählt, die mit ihrem Titel eine Formulierung aus dem Gedicht „Hollywood“ des 1925 geborenen und 1986 verstorbenen Beat-Poeten Bob Kaufman aufgreift. Hot Dog, Doobie und Le Que Sabe sinddie Protragonist*innen in Syms’ Stück, die mit ihren Stimmen einzeln oder im Dialog das filmische Material begleiten und von Verabredungen, Versprechen und Versuchungen zeugen. Die Wörter und Sätze verweisen auf Form und Inhalt der Text- und Sprachnachrichten des digitalen Zeitalters, sodass die Möglichkeit und Unmöglichkeit der Kommunikation sowie der sozialen Interaktion offenbar werden. Nicht zuletzt durch die feine Abstimmung von Klang und Bewegtbild und deren Einbettung in einen von rotem Licht durchfluteten Raum weist Ugly Plymouths starkimmersive Qualitäten auf.

    Die 2017 realisierte Arbeit Lesson LXXV entfaltet demgegenüber eine ganz andere Wirkung. Der in einer Endlosschleife präsentierte tonlose Film zeigt die Künstlerin in einem Dreiviertelprofil vor einem schwarzen, neutralen Hintergrund. In der nur wenige Sekunden andauernden Sequenz ist zu sehen, wie Milch große Teile von Syms’ Gesicht, ihren Haaransatz, ihre dünnen Flechtzöpfe sowie ihren mit einem T-Shirt bekleideten Oberkörper bedeckt. Gelegentlich ist das Blinzeln ihrer zu Boden gerichteten Augen auszumachen, während an ihrem Kinn kleinere und größere Tropfen der Gravitation folgen oder sich dieser scheinbar widersetzen. Trotz der kaum merklichen Handlung verbindet sich mit dem Bild eine nicht unerhebliche stille Kraft, die die Anmutung von Heiligenbildern ins Gedächtnis ruft. Den Ausgangspunkt von Lesson LXXV bildet jedoch ein eher weltliches Thema. So nimmt die Künstlerin in der Arbeit auf jene Demonstrationen gegen rassistische Gewalt Bezug, die in den Vereinigten Staaten von Amerika, aber auch in anderen Teilen der Welt bis heute immer wieder stattfanden. Denn im Rahmen von Protesten gossen sich Beteiligte häufig Milch ins Gesicht, um ihre durch den Einsatz von Tränengas bedingten Schmerzen zu lindern. In dem Werk klingt somit ein hochpolitischer Impetus an, der aufgrund der spezifischen Ausformulierung das Potenzial hat, zu einem zeitlosen Appell an die Menschlichkeit zu avancieren. Gleichzeitig kontextualisiert Syms ihre Arbeit innerhalb der Kunstgeschichte, indem sie den Film auf einem Flachbildschirm präsentiert, der auf der Oberseite eines auf dem Boden platzierten, auf die Minimal Art verweisenden Quaders montiert ist. Dieser ist allerdings – wie die angrenzenden Fenster – in einem Violett gehalten, was nicht nur dem Kanon der prominenten Kunstbewegung der 1960er Jahre entgegenläuft, sondern ebenso auf die Frauenbewegung, auf Alice Walkers 1982 erschienenen Roman Die Farbe Lila sowie auf die vielfältigen Bedeutungen des Tons in der LGBTQIA-Community verweist.

    Ganz ähnlich wie Syms in Lesson LXXV ins Zentrum des Werkes gerückt ist und als Mittlerin einer Botschaft agiert, nimmt sie auch in dem 2021 fertiggestellten Film DED die Rolle der Protagonistin ein. So tritt sie in der rund 16-minütigen als Leinwandprojektion präsentierten Arbeit in Form eines Avatars in Erscheinung, der auf Basis eines 3-D-Scans ihres Körpers erschaffen wurde: Vor dem Hintergrund eines unergründlich weiten, lediglich durch eine Horizontlinie strukturierten Raumes erlebt man, wie Syms einem stetigen Wechsel von Leben und Tod, von Auferstehung und Untergang ausgesetzt ist. Mal stirbt sie infolge einer schwallartigen Entleerung des Magen- oder Speiseröhreninhaltes, mal durch den Einsatz einer Schusswaffe oder eines Messers, mal durch einen Sturz aus großer Höhe oder eine innere Explosion. Immer wieder findet die animierte Figur zum Leben zurück, kommt zu Kräften, steht auf und geht weiter. Begleitet werden die teilweise drastischen Sequenzen von einer mitreißenden popmusikalischen Komposition, bei der Syms’ Gesang metaphernreich die verschiedenen Facetten des Lebens im 21. Jahrhunderts und – damit einhergehend – die elementaren Bedingungen und Fragestellungen der Menschheit umschreibt. Es ertönen die Zeilen MY BEATING HEART genauso wie I´VE BEEN WAITING FOR YOU HERE oder I WANT TO GIVE AND RECEIVE.

    Irgendwo zwischen Leben und Tod, Hoffnung und Verzweiflung oder Macht und Ohnmacht evoziert DED ein groteskes, bisweilen surreales Bild, das sicherlich auch die globalen Krisen und Katastrophen der Gegenwart reflektiert. Mit seinen Feststellungen, Fragen, Forderungen und Fantasien markiert das Werk den Schlusspunkt der Ausstellung und bietet einen Anstoß für eine immerwährende Suche. FIND A WAY – liest man dementsprechend sowohl auf einem friesartigen, leuchtenden Banner an der Fassade des Fridericianum als auch auf den Gurtgeflechten der Stühle, die die filmischen Arbeiten von Syms neben einer Gruppe von sechs Fotografien flankieren. Letztere sind durch den ähnlich bewussten, empathischen, manchmal flüchtigen Blick geprägt, der auch das filmische Material des Werkes Ugly Plymouths bestimmt, das den Auftakt der Präsentation bildet.

Pressebilder

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Fridericianum

Moritz Wesseler, Kassel, 2021 © Albrecht Fuchs, Köln

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Moritz Wesseler, Kassel, 2021 © Albrecht Fuchs, Köln

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Foto / Photo: Nils Klinger

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Toba Khedoori
9. Oktober 2021 – 20. Februar 2022

Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled (overpass), 1994, Öl und Wachs auf Papier / Oil and wax on paper, 335,2 x 609,7 cm, Privatsammlung / Private Collection © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled, 2020, Öl, Graphit und Wachs auf Papier / Oil, graphite, and wax on paper
243,8 x 350,5 cm Sammlung / Collection Filip Engelen and Ann Gillis, Belgien / Belgium © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled, 2019–2020, Wachs, Graphit und Öl auf Papier / Wax, graphite, and oil on paper
248,9 x 218,4 cm Privatsammlung, Schweiz / Private Collection, Switzerland © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled (buildings/windows), 1994, Öl und Wachs auf Papier / Oil and wax on paper, 335,28 cm 609,6 cm, Sammlung von / Collection of Jeffrey Deitch © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Toba Khedoori: Untitled (hole), 2013 Öl auf Leinen / Oil on linen 112,4 x 121 cm Emanuel Hoffmann-Stiftung, Depositum in der Öffentlichen Kunstsammlung Basel © Toba Khedoori, Emanuel Hoffmann-Stiftung, Depositum in der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled, 2021, Öl, Graphit und Wachs auf Papier / Oil, graphite, and wax on paper 350,5 x 495,3 cm © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled (branches 1), 2011–2012 Öl auf Leinen / Oil on linen 80,6 x 105,1 cm Privatsammlung / Private Collection, Courtesy David Zwirner © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled (white fireplace), 2005 Öl und Wachs auf Papier / Oil on waxed paper 358,1 x 490,2 cm Privatsammlung / Private Collection, Courtesy David Zwirner
© Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled (tile), 2014 Öl auf Leinen / Oil on linen 60,3 x 95,6 cm Emanuel Hoffmann-Stiftung, Depositum in der Öffentlichen Kunstsammlung Basel
© Toba Khedoori, Emanuel Hoffmann-Stiftung, Depositum in der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled (chain-link fence), 1996, Öl und Wachs auf Papier / Oil and wax on paper, 335,3 x 586,7 cm
Privatsammlung / Private Collection © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled (clouds), 2005, Öl und Wachs auf Papier / Oil and wax on paper, 328,9 x 203,2 cm Sammlung von / Collection of Adam Sender © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled (window), 1999, Öl und Wachs auf Papier / Oil and wax on paper, 365,8 x 609,6 cm, Emanuel Hoffmann-Stiftung, Depositum in der Öffentlichen Kunstsammlung Basel © Toba Khedoori, Emanuel Hoffmann-Stiftung, Depositum in der Öffentlichen Kunstsammlung Basel documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled, 2018, Öl auf gewachstem Papier / Oil on waxed paper, 243,8 x 335 cm, Sammlung von / Collection of Alex Hank © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled (window), 1999, Emanuel Hoffmann-Stiftung, Depositum in der Öffentlichen Kunstsammlung Basel (Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021) © Toba Khedoori, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photo)

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Toba Khedoori: Untitled (stick), 2005, Öl und Wachs auf Papier / Oil and wax on paper, 360,7 x 203,2 cm ALBERTINA, Wien – Dauerleihgabe der Österreichischen Ludwig-Stiftung für Kunst und Wissenschaft © Toba Khedoori, ALBERTINA, Wien – Dauerleihgabe der Österreichischen Ludwig-Stiftung für Kunst und Wissenschaft

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Toba Khedoori in ihrem Studio in Los Angeles, 1995 / Toba Khedoori in her Los Angeles studio, 1995
© Toba Khedoori, Courtesy Regen Projects, Los Angeles and David Zwirner, Rachel Khedoori (Foto / Photo)

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Martine Syms
3. Juli 2021 – 20. Februar 2022

Martine Syms: Ded, 2021 (Installationsansicht / Installation view Aphrodite’s Beasts), Fridericianum, Kassel, 2021 © Martine Syms, documenta und Museum Fridericianum gGmbH. Andrea Rossetti (photo)

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Martine Syms: Aphrodite’s Beasts (Installationsansicht / Installation view), Fridericianum, Kassel, 2021 © Martine Syms, documenta und Museum Fridericianum gGmbH. Andrea Rossetti (photo)

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Martine Syms: The path is long and winding, 2021 (Installationsansicht / Installation view), Fridericianum, Kassel, 2021 © Martine Syms, documenta und Museum Fridericianum gGmbH. Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Martine Syms: Ugly Plymouths, 2020 (Installationsansicht / Installation view Aphrodite’s Beasts), Fridericianum, Kassel, 2021 © Martine Syms, documenta und Museum Fridericianum gGmbH. Andrea Rossetti (photo)

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Martine Syms: The path is long and winding, 2021 (Installationsansicht / Installation view), Fridericianum, Kassel, 2021 © Martine Syms, documenta und Museum Fridericianum gGmbH. Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Martine Syms: The path is long and winding, 2021 (Installationsansicht / Installation view), Fridericianum, Kassel, 2021 © Martine Syms, documenta und Museum Fridericianum gGmbH. Foto / Photo: Nicolas Wefers

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© Martine Syms, Courtesy Sadie Coles HQ and Bridget Donahue Gallery

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Martine Syms: Ugly Plymouths [still] , 2020 , 3 channel video. © Martine Syms, courtesy Sadie Coles HQ, London, and Bridget Donahue, New York.

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Martine Syms: Ugly Plymouths [still] , 2020 , 3 channel video. © Martine Syms, courtesy Sadie Coles HQ, London, and Bridget Donahue, New York.

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Martine Syms: Ugly Plymouths [still] , 2020 , 3 channel video. © Martine Syms, courtesy Sadie Coles HQ, London, and Bridget Donahue, New York.

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Martine Syms, Lesson LXXV, 2017 (Installationsansicht / Installation view), Public Art Fund, Time Square, New York, 6. Feburar – 5. März 2017 / February 6 – March 5, 2017 © Martine Syms, courtesy Public Art Fund and Sadie Coles HQ, London

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Martine Syms: Lesson LXXV [still], 2017. © Martine Syms, courtesy Sadie Coles HQ, London

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Martine Syms, August 2018 © Martine Syms, courtesy Sadie Coles HQ, London. Foto / Photo: Taylor Rainbolt

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Martine Syms, 2021 © Martine Syms

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Martine Syms, 2017 © Martine Syms, courtesy Cultured Magazine and Sadie Coles HQ, London. Foto / Photo: Manfredi Gioacchini

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Alexandra Bircken
Top Down / Bottom Up

Alexandra Bircken, Top down / Bottom up, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum © Alexandra Bircken,  Fridericianum, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Alexandra Bircken, Top down / Bottom up, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum © Alexandra Bircken,  Fridericianum, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Alexandra Bircken, Top down / Bottom up, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum © Alexandra Bircken,  Fridericianum, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Alexandra Bircken, Top down / Bottom up, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum © Alexandra Bircken,  Fridericianum, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Alexandra Bircken, Top down / Bottom up, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum © Alexandra Bircken,  Fridericianum, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Alexandra Bircken, „Top down / Bottom up“, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum © Alexandra Bircken, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Alexandra Bircken, Top down / Bottom up, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum © Alexandra Bircken,  Fridericianum, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Alexandra Bircken, Top down / Bottom up, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum © Alexandra Bircken,  Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Alexandra Bircken, Berlin 2019, Foto / Photo: Albrecht Fuchs

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Alexandra Bircken: Top down / Bottom up (Detail), 2020, Modell / Model

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Alexandra Bircken, Top down / Bottom up (Detail), 2020, Wachsmodell / Wax model, Foto / Photo: Albrecht Fuchs

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Alexandra Bircken, Top down / Bottom up (Detail), 2020, Wachsmodell / Wax model, Foto / Photo: Albrecht Fuchs

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FF – Live im Fridericianum

Trisha Baga: Hope, 2020. Fridericianum, Kassel. © The artist, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Trisha Baga: Hope, 2020. Fridericianum, Kassel. © The artist, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Trisha Baga: Hope, 2020. Fridericianum, Kassel. © The artist, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Trisha Baga: Hope, 2020. Fridericianum, Kassel. © The artist, Fridericianum, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Trisha Baga: Hope, 2020. Fridericianum, Kassel. © The artist, Fridericianum, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Trisha Baga: Hope, 2020. Fridericianum, Kassel. © The artist, Fridericianum, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Trisha Baga: Hope, 2020. Fridericianum, Kassel. © The artist, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Trisha Baga: Hope, 2020. Fridericianum, Kassel. © The artist, Fridericianum, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Trisha Baga: Hope, 2020. Fridericianum, Kassel. © The artist, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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© Trisha Baga

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© Trisha Baga

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© Trisha Baga

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Trisha Baga © MATTO Studio. Published in MATTO magazine issue two 2019.

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Dan Bodan © Julia Burlingham

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Laure Prouvost © Neel Creates Photography

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Karl Holmqvist
Existential Staircase / Existenzielles Treppenhaus

Karl Holmqvist: Existential Staircase / Existenzielles Treppenhaus, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum, Photo: Andrea Rossetti

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Karl Holmqvist: Existential Staircase / Existenzielles Treppenhaus, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum, Photo: Andrea Rossetti

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Karl Holmqvist: Existential Staircase / Existenzielles Treppenhaus, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum, Photo: Andrea Rossetti

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Karl Holmqvist: Existential Staircase / Existenzielles Treppenhaus, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum, Photo: Nicolas Wefers

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Karl Holmqvist: Existential Staircase / Existenzielles Treppenhaus, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum, Photo: Nicolas Wefers

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Karl Holmqvist: Existential Staircase / Existenzielles Treppenhaus, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum, Photo: Andrea Rossetti

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Karl Holmqvist: Existential Staircase / Existenzielles Treppenhaus, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum, Photo: Andrea Rossetti

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Karl Holmqvist: Existential Staircase / Existenzielles Treppenhaus, 2020, eine Auftragsarbeit des / a work comissioned by the Fridericianum, Photo: Nicolas Wefers

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Vincent Fecteau
3. April – 5. September 2021

Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Installationsansicht / Installation view, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Andrea Rossetti (photos)

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Vincent Fecteau: Untitled, 2014. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery. Foto / Photo: Ron Amstutz.

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Vincent Fecteau: Untitled, 2020. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery.

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Vincent Fecteau: Untitled, 2020. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery.

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Vincent Fecteau: Untitled, 2019. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery.

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Vincent Fecteau: Untitled, 2015. © Courtesy of The Artist and
Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery. Foto / Photo: Ian Reeves

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Vincent Fecteau: Untitled, 2015. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery. Foto / Photo: Ian Reeves

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Vincent Fecteau: Untitled, 2008. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery.

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Vincent Fecteau: Untitled, 2006. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery.

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Vincent Fecteau: Untitled, 2000. Private collection, London. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery. Foto / Photo: farbanalyse.

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Vincent Fecteau: Shirley Temple Room #1, 1994. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery. Foto / Photo: Aaron Wax

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Vincent Fecteau: Dramatization (Ausstellungkopie/exhibition copy, 2019), 1994. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery. Foto / Photo: Aaron Wax

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Vincent Fecteau: Chorus #2, 1994. © Courtesy of the Artist and Galerie Buchholz, greengrassi, Matthew Marks Gallery. Foto / Photo: Aaron Wax

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Vincent Fecteau, Fridericianum, 2021 © Vincent Fecteau, documenta und Museum Fridericianum gGmbH, Nicolas Wefers (photo)

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Tarek Atoui
3. Oktober 2020 – 24. Mai 2021

Rumpf eines Containerschiffs und Stahlträger im Hafen von Abu Dhabi (2017), Tarek Atouis Hände bei der I/E-Performance im Louvre, Paris (2013), Marmorstein / Container ship hull and steel rails in Abu Dhabi ports (2017), Tarek Atoui’s hands during I/E performance at the Louvre, Paris (2013), marble stone, Foto / Photo: © Alexandre Guirkinger

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Tarek Atoui: Waters‘ Witness, Ausstellungsansicht / Installation view, © Tarek Atoui, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Tarek Atoui: Waters‘ Witness, Ausstellungsansicht / Installation view, © Tarek Atoui, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Tarek Atoui: Waters‘ Witness, Ausstellungsansicht / Installation view, © Tarek Atoui, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Tarek Atoui: Waters‘ Witness, Ausstellungsansicht / Installation view, © Tarek Atoui, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Tarek Atoui: Waters‘ Witness, Ausstellungsansicht / Installation view, © Tarek Atoui, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Performance Tarek Atoui, Tarek Atoui: Waters‘ Witness at the Fridericianum, 2020 © Tarek Atoui, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Performance Tarek Atoui, Tarek Atoui: Waters‘ Witness at the Fridericianum, 2020 © Tarek Atoui, Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Tarek Atoui, Ausstellungsaufbau / exhibition setup Waters’ Witness, Fridericianum, September 2020
Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Tarek Atoui, Ausstellungsaufbau / exhibition setup Waters’ Witness, Fridericianum, September 2020, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Tarek Atoui Ausstellungsaufbau / exhibition setup Waters’ Witness, Fridericianum, September 2020, Foto / Photo: Nicolas Wefers

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Tarek Atoui, Ansicht der Performance / view of the performance The Reverse Collection 2014–2016 in den / at the Tanks, Tate Modern, London, 2016, mit freundlicher Genehmigung des Künstlers / Courtesy of the artist und / and Tate Modern, London, 2016, Foto / Photo: Thierry Bal

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Tarek Atoui, The GROUND, Mixed Media, 58. Internationale Kunstausstellung / 58th International Art Exhibition – La Biennale di Venezia, May You Live In Interesting Times, Mit freundlicher Genehmigung / Courtesy La Biennale di Venezia
Foto / Photo: Andrea Avezzù

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Tarek Atoui, mit freundlicher Genehmigung des Künstlers / Courtesy of the artist, Foto / Photo: © Matteo Bellomo Fabrica

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Robert Aiki Aubrey Lowe, C. Lavender, Keith Fullerton, Chuck Bettis, C. Spencer Yeh, Tarek Atoui and Victoria Shen, Tarek Atoui: Organ Within, Solomon R. Guggenheim Museum, New York, 27. Juni / June 27, 2019
Foto / Photo: Enid Alvarez © Solomon R. Guggenheim Foundation

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Tarek Atoui und Chris Watson Hydrophone am Strand neben dem Hafen von Elefsina auswerfend, I/E-Projekt, Juni 2015 / Tarek Atoui and Chris Watson launching Hydrophones on the beach next to Elefsina port, I/E project, June 2015
Foto / Photo: Alexandre Guirkinger

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Tonaufnahme von Chris Watson durch einen Marmorstein im Tempel von Elefsina, I/E-Projekt, Juni 2015 / Chris Watson recording through a marble stone at the temple of Elefsina, I/E project, June 2015
Foto / Photo: Alexandre Guirkinger

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Hydrophone von Chris Watson nehmen das Summen des Hafens durch die Vibration des Tores auf, Athen, Juni 2015 / Hydrophones of Chris Watson recording the hum of the port through the vibration of the gate, Athens, June 2015
Foto / Photo: Alexandre Guirkinger

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Eric La Casa bei der Aufnahme der Stadt Abu Dhabi von einem Fischerboot auf dem Fischmarkt aus, November 2017 / Eric La Casa recording the city of Abu Dhabi from a fisherman boat at the Fish Market, November 2017
Foto / Photo: Alexandre Guirkinger

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Forrest Bess
15. Februar 2020 – 6. September 2020

Forrest Bess: Untitled (No. 5), 1949 © The artist and Collection Mickey Cartin

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Foto von Forrest Bess, 1956 © Kirk Hopper

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Forrest Bess, Ausstellungsansicht / Installation view, © Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Forrest Bess, Ausstellungsansicht / Installation view, © Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Forrest Bess, Ausstellungsansicht / Installation view, © Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Forrest Bess, Ausstellungsansicht / Installation view, © Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Forrest Bess, Ausstellungsansicht / Installation view, © Fridericianum, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Rachel Rose

© Fridericianum, Ausstellungsansicht / Installation View „Rachel Rose“, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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© Fridericianum, Ausstellungsansicht / Installation View „Rachel Rose“, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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© Fridericianum, Ausstellungsansicht / Installation View „Rachel Rose“, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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© Fridericianum, Ausstellungsansicht / Installation View „Rachel Rose“, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Rachel Rose: Lake Valley, 2016, Still, © Rachel Rose, Courtesy of the artist, Pilar Corrias Gallery, London und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome

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Rachel Rose: Sitting Feeding Sleeping, 2013, Still, © Rachel Rose, Courtesy of the artist, Pilar Corrias Gallery, London und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome 

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Rachel Rose, Foto / Photo: Landon Nordeman

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