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PRESSEKONTAKT

Auf dieser Seite haben wir Ihnen alle medienrelevanten Informationen und Presseunterlagen zu den Ausstellungen des Fridericianum zusammengestellt. Sollten Sie Fragen oder Interviewwünsche haben oder zusätzliches Material benötigen, sprechen Sie uns gerne persönlich an:

Pressekontakt:
documenta und Museum Fridericianum gGmbH
Leitung Kommunikation und Marketing
Johanna Köhler
+49 561 70727-2520 / press@fridericianum.org

Pressemitteilungen

  • 22.10.2019, Pressemitteilung
    Pressemitteilung und -Einladung: Rachel Rose

    Ausstellung: Rachel Rose
    26. Oktober 2019–12. Januar 2020
    Fridericianum, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel

    Pressevorbesichtigung: Freitag, 25. Oktober 2019, 11.30 Uhr (die Künstlerin wird anwesend sein). 
    Eröffnung: Freitag, 25. Oktober 2019, 19 Uhr
    Wir freuen uns über Anmeldung unter: press@fridericianum.org

    In Rachel Roses erster großer Einzelausstellung in Deutschland präsentiert die Künstlerin (geb. 1986 in New York) im Fridericianum in Kassel ausgewählte Videoinstallationen und eine Reihe neuer Skulpturen.
    Rose sorgte in den letzten Jahren mit fesselnden Videoinstallationen und Filmen auf internationaler Eben für Aufsehen. Die Schau bietet mit einer Auswahl von fünf filmischen Arbeiten einen Überblick über ihr Schaffen:Sitting Feeding Sleeping (2013), Everything and More (2015), Lake Valley (2016), Autoscopic Egg (2017) und Wil-o-Wisp (2018). Diese Werke werden im Fridericianum zusammen mit einer Gruppe neuer Skulpturen gezeigt, so dass es sich bei der Zusammenstellung um die bislang größte Einzelausstellung der Künstlerin handelt.
    Als charakteristische Beispiele für Roses künstlerische Herangehensweise bilden diese Arbeiten je eigene Antworten auf Fragestellungen, denen ihr besonderes Interesse gilt. Trotz der Vielfalt der Motive zeichnet sich die untrennbare Verbindung zwischen unserem Verhältnis zur Landschaft, dem Geschichten-Erzählen und Glaubenssystemen als großes Thema ihres Werks ab. Im Glauben an übernatürliche Kräfte in der Neuzeit (Wil-o-Wisp) und in Zukunftsvisionen, wie sie die heutige Wissenschaft zeichnet (Sitting Feeding Sleeping), zeigt die Künstlerin Ähnlichkeiten in der Auffassung von Sterblichkeit auf. Arbeiten wie Lake Valley und Everything and More wiederum malen ungewöhnliche Erlebnisse und Sinneserfahrungen aus – von Kindern, die in Märchen von ihren Eltern verlassen werden, bis zur Schwerelosigkeit im Weltall –, aus denen wir etwas darüber lernen können, was es heißt, ein Mensch zu sein. So zeichnet die Ausstellung nach, wie Rose grundlegende existenzielle Fragen in Bilder fasst und im Rückgriff auf die Vergangenheit untersucht, wie gegenwärtige Verhältnisse unser Verständnis von Vergänglichkeit prägen.

    Mit dem Einsatz und der Weiterentwicklung vielfältiger filmischer Techniken wie der Collage existierenden Materials oder – in ihren jüngsten Arbeiten – erzählenden Formen, schreibt Roses Werk sich in die lange Geschichte innovativer Filmpraxis ein. Bei aller Verschiedenheit der Herangehensweisen hat die Künstlerin zugleich eine charakteristische Form der Projektion und Installation entwickelt, die die Zuschauer in eine körperlich und psychologisch bewegende Erfahrungswelt aus Filmbildern und Klängen eintauchen lässt.
    Neben ihren Videoinstallationen wird im Fridericianum auch eine Reihe neuer skulpturaler Objekte aus Glas und diversen Mineralien zu sehen sein, denen die Eiform zugrunde liegt; sie scheint in Roses Werk oft auf, zuletzt in materieller Gestalt in Autoscopic Egg und den mundgeblasenen Linsen Optical Eggs (2018–19), die Teil der Installation des Videos Wil-o-Wisp sind. Aus der Serie mit dem Übertitel Born (2019–) werden neun eigens gefertigte Arbeiten in einem speziell für die Ausstellung entworfenen ovalen Raum gezeigt. Trotz der Anklänge an die verbreitete Symbolik des Eis als Zeichen für Fruchtbarkeit, Fortpflanzung und Verwandlung stehen diese Skulpturen zugleich beispielhaft für Roses jüngere künstlerische Praxis, von der sie verschiedene wesentliche Aspekte aufnehmen: die Geschichte des Glases, Topografie und das Collagieren von Materialien – Themen und Techniken, die sie immer wieder aufgreift.

  • 28.5.2019, Presseeinladung
    Fridericianum startet Ausstellungsprogramm mit Lucas Arruda und Ron Nagle

    Ausstellungen
    Lucas Arruda „Deserto-Modelo“
    Ron Nagle „Euphoric Recall“
    6. Juni bis 8. September 2019

    Pressevorbesichtigung: Dienstag, 4. Juni 2019, 11.30 Uhr
    Fridericianum, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel

    Es sprechen:
    Begrüßung: Dr. Sabine Schormann, Generaldirektorin documenta und Museum Fridericianum gGmbH
    Einführung: Moritz Wesseler, Direktor Fridericianum
    Rundgang durch die Ausstellungen mit Moritz Wesseler
    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
    Um Anmeldung wird gebeten unter press@fridericianum.org

    Zu den Ausstellungen:
    Die Ausstellungen „Deserto-Modelo“ von Lucas Arruda und „Euphoric Recall“ von Ron Nagle markieren den Programmbeginn des neuen Fridericianum-Direktors Moritz Wesseler.
    Mit Lucas Arruda und Ron Nagle werden zwei Künstler vorgestellt, die für sehr unterschiedliche Aspekte der gegenwärtigen Kunstproduktion stehen und sich zugleich in verschiedenen Phasen innerhalb der Entwicklung ihrer künstlerisch-gedanklichen Sprache befinden.
    Während Arruda als Maler arbeitet, aus Südamerika stammt und mit Mitte dreißig bereits ein bemerkenswert klares Werk formuliert hat, das aktuell am Beginn der internationalen Wahrnehmung steht, betätigt sich Nagle als Plastiker, hat seine Wurzeln in Nordamerika und kann mit einem sechs Jahrzehnte umspannenden und konsistenten Werk als Meister seines Metiers angesehen werden. Dabei ist beiden Künstlern die leidenschaftlich-obsessive Konzentration auf ihre Themenfelder und Werkbereiche gemein, die die Basis für die Singularität ihres Schaffens bildet.
    Auf die Präsentationen von Arruda und Nagle folgen im Oktober 2019 eine umfangreiche Werkschau der 1986 geborenen, mit zeitbasierten Medien und Skulptur arbeitenden Künstlerin Rachel Rose sowie im Februar 2020 die seit über dreißig Jahren größte europäische Ausstellung über das Schaffen des 1977 verstorbenen Malers Forrest Bess. Somit rückt Moritz Wesseler im Rahmen seiner Programmatik für das Fridericianum zum einen Künstlerinnen und Künstler in den Fokus, denen in Deutschland institutionell bislang noch keine Plattform geboten wurde, und bietet zum anderen die Möglichkeit, historische Positionen wiederzuentdecken, die lange Zeit keine Sichtbarkeit hatten, obwohl sie für die aktuellen Diskurse eine große Relevanz aufweisen.

    Lucas Arruda „Deserto-Modelo“
    Unter dem Titel „Deserto-Modelo“ präsentiert das Fridericianum die erste größere institutionelle Einzelausstellung des 1983 in São Paulo geborenen Künstlers Lucas Arruda.
    Sein Schaffen umfasst Gemälde, Grafiken, Lichtinstallationen, Diaprojektionen und Filme. Es reflektiert die hingebungsvolle und intensive Auseinandersetzung mit einem breiten Themenspektrum, das vom konzeptuellen Rahmenwerk der Gattung Malerei bis hin zu den existenzialistischen Bedingungen des Lebens reicht.
    Besonderes Augenmerk legt Arruda auf die Darstellung von Landschaften und Seestücken, wobei er in seinen Werken nie auf konkrete Orte Bezug nimmt. Es geht ihm vielmehr um das Festhalten der imaginären Bilder, die durch Gedanken und Erinnerungen an sie hervorgerufen werden, sowie um die Erforschung der damit verbundenen Lichtverhältnisse, Atmosphären und Emotionen. Dabei sind viele seiner Arbeiten von einer derartigen Abstraktion geprägt, dass der Landschaftsbezug lediglich durch die unterschiedlich präsenten Horizontlinien suggeriert wird.
    Unabhängig vom Grad ihrer Lesbarkeit bewirken seine visuellen Formulierungen einen Moment der Entschleunigung und Konzentration, der in den immer schneller werdenden Zeiten überrascht und mit eindringlicher, aber stiller Kraft auch die Frage aufwirft, welchen Rhythmen das Leben in einer globalisierten Welt folgt.

    Ron Nagle „Euphoric Recall“
    Seit mehr als sechs Jahrzehnten fertigt Ron Nagle Werke, die sich dadurch charakterisieren lassen, dass sie eine maximale Höhe von 20 cm aufweisen. Trotz ihrer geringen Größe haben die u. a. aus Keramik, Kunststoff, Glasurmitteln und Autolack gefertigten Arbeiten eine Präsenz und Wirkung, die beeindruckender kaum sein könnte. Sie begründet die einmalige Stellung von Nagles Schaffen innerhalb der Gattung Skulptur und ist das Resultat eines Zusammenspiels von ungewöhnlichen Formen, mannigfaltigen Farben und taktilen Oberflächen. So treffen organisch anmutende Volumina auf architektonische Elemente, stehen sich hell-leuchtende und dezent zurückgenommene Farben gegenüber und kontrastieren porös-raue und hochglänzende Oberflächen.
    Die Werke sind nicht nur ungemein frisch, gefühlvoll und raffiniert, sondern ebenso mysteriös und bisweilen surreal. Zudem verleiht Nagle seinen Arbeiten weitere Bedeutungsebenen, indem er ihnen ausgeklügelte Titel zuschreibt, die zumeist von Wortwitz und Humor durchdrungen sind.
    Die Ausstellung von Nagle im Fridericianum ist die erste Einzelpräsentation des 1939 in San Francisco geborenen Künstlers in Deutschland. Anlässlich der Schau, die in Kooperation mit der Wiener Secession realisiert wird, erscheint ein Künstlerbuch.

  • 30.4.2019, Pressemitteilung
    Fridericianum startet Ausstellungsprogramm mit Ron Nagle und Lucas Arruda

    Ausstellungen
    Lucas Arruda „Deserto-Modelo“
    Ron Nagle „Euphoric Recall“
    6. Juni bis 8. September 2019

    Pressevorbesichtigung: Dienstag, 4. Juni 2019, 11.30 Uhr
    Eröffnung: Mittwoch, 5. Juni 2019, 19 Uhr

    Die Ausstellungen „Deserto-Modelo“ von Lucas Arruda und „Euphoric Recall“ von Ron Nagle markieren den Programmbeginn des neuen Fridericianum-Direktors Moritz Wesseler.
    Mit Lucas Arruda und Ron Nagle werden zwei Künstler vorgestellt, die für sehr unterschiedliche Aspekte der gegenwärtigen Kunstproduktion stehen und sich zugleich in verschiedenen Phasen innerhalb der Entwicklung ihrer künstlerisch-gedanklichen Sprache befinden.
    Während Arruda als Maler arbeitet, aus Südamerika stammt und mit Mitte dreißig bereits ein bemerkenswert klares Werk formuliert hat, das aktuell am Beginn der internationalen Wahrnehmung steht, betätigt sich Nagle als Plastiker, hat seine Wurzeln in Nordamerika und kann mit einem sechs Jahrzehnte umspannenden und konsistenten Werk als Meister seines Metiers angesehen werden. Dabei ist beiden Künstlern die leidenschaftlich-obsessive Konzentration auf ihre Themenfelder und Werkbereiche gemein, die die Basis für die Singularität ihres Schaffens bildet.
    Auf die Präsentationen von Arruda und Nagle folgen im Oktober 2019 eine umfangreiche Werkschau der 1986 geborenen, mit zeitbasierten Medien und Skulptur arbeitenden Künstlerin Rachel Rose sowie im Februar 2020 die seit über dreißig Jahren größte europäische Ausstellung über das Schaffen des 1977 verstorbenen Malers Forrest Bess. Somit rückt Moritz Wesseler im Rahmen seiner Programmatik für das Fridericianum zum einen Künstlerinnen und Künstler in den Fokus, denen in Deutschland institutionell bislang noch keine Plattform geboten wurde, und bietet zum anderen die Möglichkeit, historische Positionen wiederzuentdecken, die lange Zeit keine Sichtbarkeit hatten, obwohl sie für die aktuellen Diskurse eine große Relevanz aufweisen.

    Lucas Arruda „Deserto-Modelo“
    Unter dem Titel „Deserto-Modelo“ präsentiert das Fridericianum die erste größere institutionelle Einzelausstellung des 1983 in São Paulo geborenen Künstlers Lucas Arruda.
    Sein Schaffen umfasst Gemälde, Grafiken, Lichtinstallationen, Diaprojektionen und Filme. Es reflektiert die hingebungsvolle und intensive Auseinandersetzung mit einem breiten Themenspektrum, das vom konzeptuellen Rahmenwerk der Gattung Malerei bis hin zu den existenzialistischen Bedingungen des Lebens reicht.
    Besonderes Augenmerk legt Arruda auf die Darstellung von Landschaften und Seestücken, wobei er in seinen Werken nie auf konkrete Orte Bezug nimmt. Es geht ihm vielmehr um das Festhalten der imaginären Bilder, die durch Gedanken und Erinnerungen an sie hervorgerufen werden, sowie um die Erforschung der damit verbundenen Lichtverhältnisse, Atmosphären und Emotionen. Dabei sind viele seiner Arbeiten von einer derartigen Abstraktion geprägt, dass der Landschaftsbezug lediglich durch die unterschiedlich präsenten Horizontlinien suggeriert wird. Unabhängig vom Grad ihrer Lesbarkeit bewirken seine visuellen Formulierungen einen Moment der Entschleunigung und Konzentration, der in den immer schneller werdenden Zeiten überrascht und mit eindringlicher, aber stiller Kraft auch die Frage aufwirft, welchen Rhythmen das Leben in einer globalisierten Welt folgt.

    Ron Nagle „Euphoric Recall“
    Seit mehr als sechs Jahrzehnten fertigt Ron Nagle Werke, die sich dadurch charakterisieren lassen, dass sie eine maximale Höhe von 20 cm aufweisen. Trotz ihrer geringen Größe haben die u. a. aus Keramik, Kunststoff, Glasurmitteln und Autolack gefertigten Arbeiten eine Präsenz und Wirkung, die beeindruckender kaum sein könnte. Sie begründet die einmalige Stellung von Nagles Schaffen innerhalb der Gattung Skulptur und ist das Resultat eines Zusammenspiels von ungewöhnlichen Formen, mannigfaltigen Farben und taktilen Oberflächen. So treffen organisch anmutende Volumina auf architektonische Elemente, stehen sich hell-leuchtende und dezent zurückgenommene Farben gegenüber und kontrastieren porös-raue und hochglänzende Oberflächen. Die Werke sind nicht nur ungemein frisch, gefühlvoll und raffiniert, sondern ebenso mysteriös und bisweilen surreal. Zudem verleiht Nagle seinen Arbeiten weitere Bedeutungsebenen, indem er ihnen ausgeklügelte Titel zuschreibt, die zumeist von Wortwitz und Humor durchdrungen sind.
    Die Ausstellung von Nagle im Fridericianum ist die erste Einzelpräsentation des 1939 in San Francisco geborenen Künstlers in Deutschland. Anlässlich der Schau, die in Kooperation mit der Wiener Secession realisiert wird, erscheint ein Künstlerbuch.

Pressebilder

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Rachel Rose (26.10.2019 – 12.1.2020)

© Fridericianum, Ausstellungsansicht / Installation View „Rachel Rose“, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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© Fridericianum, Ausstellungsansicht / Installation View „Rachel Rose“, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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© Fridericianum, Ausstellungsansicht / Installation View „Rachel Rose“, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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© Fridericianum, Ausstellungsansicht / Installation View „Rachel Rose“, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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© Fridericianum, Ausstellungsansicht / Installation View „Rachel Rose“, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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© Fridericianum, Ausstellungsansicht / Installation View „Rachel Rose“, Foto / Photo: Andrea Rossetti

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Rachel Rose: Lake Valley, 2016, Still, © Rachel Rose, Courtesy of the artist, Pilar Corrias Gallery, London und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome

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Rachel Rose: Sitting Feeding Sleeping, 2013, Still, © Rachel Rose, Courtesy of the artist, Pilar Corrias Gallery, London und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome 

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Rachel Rose: Sitting Feeding Sleeping, 2013, Still, © Rachel Rose, Courtesy of the artist, Pilar Corrias Gallery, London und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome

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Rachel Rose: Everything and More, 2015, Still, © Rachel Rose, Courtesy of the artist, Pilar Corrias Gallery, London und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome

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Rachel Rose: Everything and More, 2015, Still, © Rachel Rose, Courtesy of the artist, Pilar Corrias Gallery, London und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome

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Rachel Rose: Autoscopic Egg, 2017, © Rachel Rose, Courtesy of the artist und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome, Foto / Photo: Lance Brewer

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Rachel Rose: Autoscopic Egg, 2017, © Rachel Rose, Courtesy of the artist und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome, Foto / Photo: Lance Brewer

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Rachel Rose: Wil-o-Wisp, 2018, Still, © Rachel Rose, Courtesy of the artist, Pilar Corrias Gallery, London und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome 

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Rachel Rose: Wil-o-Wisp, 2018, Still, © Rachel Rose, Courtesy of the artist, Pilar Corrias Gallery, London und / and Gavin Brown’s enterprise, New York / Rome

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Rachel Rose, Foto / Photo: Landon Nordeman

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FF – Live im Fridericianum

Michaela Meise, Foto / Photo: Roland Owsnitzki

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Lucas Arruda

Lucas Arruda: Untitled (from the series Deserto-Modelo), 2017, © Lucas Arruda, Courtesy of Mendes Wood DM and David Zwirner, Foto / Photo: Everton Ballardin

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Lucas Arruda: Untitled (Neutral Corner), 2018, Filmstill, © Lucas Arruda, Courtesy of Mendes Wood DM and David Zwirner

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Lucas Arruda: Untitled (Neutral Corner), 2018, Filmstill, © Lucas Arruda, Courtesy of Mendes Wood DM and David Zwirner

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Lucas Arruda: Untitled (from the series Deserto-Modelo), 2014, © Lucas Arruda, Courtesy of Mendes Wood DM and David Zwirner, Foto / Photo: Everton Ballardin

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Lucas Arruda: Untitled (from the series Deserto-Modelo), 2018, © Lucas Arruda, Courtesy of Mendes Wood DM and David Zwirner, Foto / Photo: Kristien Daem

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Lucas Arruda: Untitled (from the series Deserto-Modelo), 2014, © Lucas Arruda, Courtesy of Mendes Wood DM and David Zwirner, Foto / Photo: Everton Ballardin

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Lucas Arruda, Portrait by Gui Gomes

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© Fridericianum, Installationsansicht / Installation View Lucas Arruda Deserto-Modelo, Foto / Photo: Simon Vogel

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© Fridericianum, Installationsansicht / Installation View Lucas Arruda Deserto-Modelo, Foto / Photo: Simon Vogel

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© Fridericianum, Installationsansicht / Installation View Lucas Arruda Deserto-Modelo, Foto / Photo: Simon Vogel

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© Fridericianum, Installationsansicht / Installation View Lucas Arruda Deserto-Modelo, Foto / Photo: Simon Vogel

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Ron Nagle

Ron Nagle: Handlin’ Bambi, 2014, © Ron Nagle, Courtesy Gallery Pierre Marie Giraud, Foto / Photo: Don Tuttle

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Ron Nagle: Confirmed Spinster, 2013 © Ron Nagle, Courtesy Gallery Pierre Marie Giraud, Foto / Photo: Don Tuttle

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Ron Nagle: Schmear Campagne, 2012, © Ron Nagle, Courtesy Collection of Alexander V. Petalas, Photo: Don Tuttle

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Ron Nagle: Morontendre, 2012, © Ron Nagle, Courtesy of Gallery Pierre Marie Giraud, Photo: Don Tuttle

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Ron Nagle: Avant-Garage, 2014, © Ron Nagle, Courtesy of Gallery Pierre Marie Giraud, Photo: Don Tuttle

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Ron Nagle: Portrait by Daniel Trese

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© Fridericianum, Installationsansicht / Installation View Ron Nagle Euphoric Recall, Foto / Photo: Simon Vogel

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© Fridericianum, Installationsansicht / Installation View Ron Nagle Euphoric Recall, Foto / Photo: Simon Vogel

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Fridericianum

Foto / Photo: Nils Klinger

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Moritz Wesseler, Köln 2018, © Albrecht Fuchs, Köln

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